Die Geschichte von der Stadt Dresden im Mittelalter, die Geschichte reicht über 1000 Jahre zurück. Der Begriff Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen Antike und Neuzeit (6. bis 15. Jahrhundert). Sowohl der Beginn als auch das Ende des Mittelalters sind Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion und werden recht unterschiedlich angesetzt. Die Stadt Dresden war in Mittelalter eine Hochburg der Zivilisation was zahlreiche archäologische Funde belegen. Im Mittelalter kamen bereits viele Pilger (die damaligen Touristen) in die Stadt Dresden, was zur Folge hatte das viele Hotels in der mittelalterlichen Stadt gegründet wurde, man kann heute noch viele Hotels in der Stadt Dresden finden.

geschirr und besteck
Geschirr und Besteck


kochutensilien
Kochutensilien


licht und feuer
Licht und Feuer

 

Bis heute werden noch sehr viele archäologische Funde in und um der Stadt Dresden gemacht. Ein Grund für die vielen Besucher war die im Frühmittelalter errichtete Stadtmauer, die alle Angreifer fernhielt, dadurch fühlten sich alle Bewohner der mittelalterlichen Stadt Dresden sehr sicheren. Mit der Errichtung viele Hotels konnte die Stadt Dresden auch viele Touristen aufnehmen. Die Sicherheit der Stadtmauer gewährte vielen Händler und Handwerker eine sichere und günstige Heimat für ihre Geschäfte, von dort aus konnten sie in das ganze Reich sicher und günstig expandieren. Die Errichtung vieler Burgen an den Handelsrouten gewährleistet den Händlern ihre waren sicher von Stadt zu Stadt zu bringen. Die mittelalterliche Stadt Dresden förderte somit das Handwerk und dem Handel in Deutschland was zufolge hatte das noch mehrer Händler und Handwerker sich in der Stadt Dresden ansiedelten.

lederbeutel ledertaschen
Lederbeutel Ledertaschen
gürtelhalter
Gürtelhalter


stahl
Stahl

 

Dieser Trend der Zuwanderung setzte sich durch das Hochmittelalter und Spätmittelalter bis zur heutigen Zeit fort. Wirtschaftlich stellt das Frühmittelalter hauptsächlich eine Zeit der Naturalwirtschaft dar, wobei besonders das System der Grundherrschaft herauszustellen ist. Wesentliche Kulturträger sind das Byzantinische Reich, die Klöster, insbesondere die des Benediktinerordens, sowie die Gelehrten des arabisch-muslimischen Kulturkreises. Vor allem durch letztere kann ein wesentlicher Teil der antiken Literatur und Wissenschaften bewahrt werden. Durch die Errichtung vieler Einkaufsmöglichkeiten und Handwerksbetrieben kamen viele Besucher in die Stadt Dresden was zur Folge hatte das noch mehr Hotels und Gastronomie betrieben errichtet werden mussten. Diese Expansion der Stadt Dresden war mit der Zeit so groß geworden dass die schützende Stadtmauer nicht mehr ausreichte.

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Rohhorn


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Trinkhörner & Zubehör

 

Viele Bürger der Stadt Dresden siedelten sich nun vor den Stadttoren an, diese Siedlungspunkte kennen wir als Vorort. Viele Vororten der Stadt Dresden haben sich en mit der Zeit zu fasten eigenständigen Städten entwickelten mit eigenen Hotels und Gastronomie betrieben sowie eigenen Kaufhäusern, welche wieder viele Händler und Handwerker angezogen. Die Stadtmauern der Stadt Dresden wurden damit überflüssig, da sich mehr Bürger der Stadt Dresden außerhalb der Stadtmauern befanden. Der Handel und das Handwerken ist für die mittelalterliche Stadt Dresden ein wichtiger Stützpfeiler für eine Entwicklung schnelle Entwicklung der Wirtschaft. Da die Stadt Dresden den anderen großen Städten Deutschlands nicht hinterherhinken wollte eben förderte sie besonders das Handwerk welches ganz oben von der Stahlfertigung angeführt wurden. Um den Stahl günstig zu verkaufen mussten natürlich auch Handelsleute in die Stadt geholt werden. Stahl war im Mittelalter der wichtigste Grundstoff für die Waffenherstellung.

dolche
Dolche


hiebwaffen
Hiebwaffen


lanzen und speere
Lanzen und Speere

 

In der mittelalterlichen Stadt Dresden war es sehr wichtig für die Verteidigung Waffen herzustellen wie z.B. für Rüstung, Schilde, Schwerter und Dolche. Die Waffen wurden im Mittelalter nicht nur von den Soldaten der Stadt Dresden genutzt, sie waren auch ein wichtiges Handels gut. Der Handel mit Waffen brachte der Stadt Dresden große Gewinner ein, wodurch viele Arbeitskräfte in den Handwerksbetrieben benötigt wurden. Viele Menschen aus den meist ärmlicheren ländlichen Gebieten in die Stadt Dresden um dort Arbeit zu finden. Meist kamen ganze Familien vom Land in die Stadt wobei sie ihre Arbeitskraft immer günstiger anbieten muss. In den folgenden Jahren wuchs die Stadt Dresden auch im Inneren weiter, und der Einfluss der Bürger weitete sich aus. Trotz der äußeren Bedrohung ging der Aufstieg der Stadt weiter voran. Laut archäologische Funde waren die großen Städte wie Dresden im Mittelalter hoffnungslos überbevölkert, da immer mehr Menschen vom Land in die große Stadt kamen in der Hoffnung Arbeit zu finden. Sie mussten ihre Arbeitskraft immer günstiger anbieten. Ein wichtiges Handelsgut der Stadt Dresden war neben Waffen „Wolle“ welche benötigt wurde um Kleidung herzustellen, dieser Handelszweig brachte der Stadt Dresden im Hochmittelalter viel Ansehen und Geld ein.

für den recken
für den Recken


für die maid
für die Maid


gambesons
Gambesons

 

Die ihm der Stadt Dresden hergestellt Wolle wurde ihm viele andere Städte und auch andere Länder exportiert. Die Wolle war ein begehrter Artikel in vielen Städten und Ländern Europas. Der größte Teil der mittelalterlichen Kleidung wurde aus Wolle hergestellt weswegen sie in jeder Bevölkerungsschicht benötigt wurde. Meist nur höher gestellter Edelleute konnten sich im Mittelalter Leinen Leisten. Der Handel mit Wolle im Mittelalter wurde für die Stadt Dresden sehr wichtigen, da die günstige Wolle von den größten Teil der Bevölkerung gekauft wurde. Durch die rasch wachsenden großen Städte wie Dresden wurde mehr Kleidung benötigt. Die günstige Nähe zu einem Fluss war im Mittelalter sehr wichtig für die Stadt Dresden, da die meisten Handelsgüter über den Fluss bester und schneller zu andere große Städte Deutschlands oder andere Länder gebracht werden konnten. Der Schiffsverkehr war die einfachste Methode große Mengen von Waren zu transportieren, der Weg über Land war im Mittelalter meist mit großen Gefahren verbunden. Die mittelalterlichen Straßen waren meist ausgebauter Feldwege da es noch keinen einheitlichen Straßenbau gab.

schaukampfschwerter
Schaukampfschwerter
messer
Messer
waffen
Waffen

 

Im Mittelalter war es einfacher ein Schiff mit viel Ware zu schützen als eine Wagenladung mit wenig waren über den Landweg. Im Laufe der Kreuzzüge entwickelt sich auch ein Fernhandel mit der Levante, von dem insbesondere die italienischen Stadtstaaten, v.a. die Republik Venedig, profitieren. Mit dem Handel, der dort die Geldwirtschaft an Bedeutung gewinnen lässt und so zum Entstehen einer frühen Form des Kapitalismus führt, finden auch neue oder wieder entdeckte Ideen nach Europa, so wird zum Beispiel Aristoteles zur wichtigsten nicht-christlichen Autorität innerhalb der Scholastik. Vor allem in Mitteleuropa entsteht das Zunftwesen, das die sozialen und wirtschaftlichen Vorgänge in den Städten stark prägt. Im Mittelalter waren Städte wie Dresden immer auf sich allein gestellt, da es wie heute üblich ein Start gab, sondern viele kleine Fürstentümer, Grafschaft und Herzogtümer. Die einzelnen Gebiete hatten für den Handel und für das Handwerk eigene Gesetze und Regeln sowie auch eigene Währung. Erst im späten Mittelalter fügten sich die einzelnen Gebiete zu einem großen Land zusammen. Wodurch es erst ermöglicht wurde günstige Preise für die gesamte Bevölkerung einzuführen. Durch die Einführung einer einheitlichen Währung wurde die wirtschaftliche Lage in der Stadt Dresden gefestigt, was bis heute noch der Fall ist.

antike
Antike


geographie
Geographie


handwerk
Handwerk

 

Durch den wirtschaftlichen Fortschritt im Mittelalter in der Stadt Dresden konnten auch andere Wirtschaftszweige Gastronomie (Hotels, Restaurants) sich weiter ausbauen und auch diese zu günstigeren Preisen ihre Waren anbieten, da die Konkurrenz immer größer wurde. Die günstigeren Waren kamen dem Volke zu gut, auch Bauersleuten war es nun auch möglich sich etwas zu leisten. Da es meist in mittelalterlichen Städten wie Dresden mehr Bauern gab als höher gestellte Edelleute gab. Den mittelalterlichen Großstädten wie Dresden haben wir es zu verdanken dass wir bis zum heutigen Zeitpunkt eine gut ausgebaute Handels- und Handwerkswirtschaft haben. Durch die freie Marktwirtschaft ist es uns heute möglich waren so günstig wie noch nie einzukaufen.